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Hochwasserschutz und Auenlandschaft Thurmündung
Monitoring
Das Messen der Seitwärtserosion ist Teil der laufenden Monitoring-Massnahmen an der Thur.
Die Entwicklung wird laufend beobachtet
Die Thur und die Thurauen befinden sich in einem dynamischen Entwicklungsprozess. Einerseits interessiert es alle Beteiligten, wohin diese Entwicklungen führen. Andererseits muss sichergestellt werden, dass unerwünschte oder nicht tolerierbare Entwicklungen rechtzeitig gestoppt werden können. Um diese beiden Anliegen erfüllen zu können, sind sechs Beobachtungs- und Messprogramme im Gang. Systematisch erfassen sie die verschiedenen Vorgänge und Prozesse in den Thurauen.
Schwemmholz
Bei grossen Hochwassern kann die Thur viele Bäume wegreissen und mit sich führen. Diese verklausen, d.h. verstopfen weiter unten liegende Kraftwerkswehre. Da dies sehr gefährlich ist, werden Bäume entlang der Ufer, die vom Fluss mitgerissen werden könnten, vorsorglich selektiv abgeholzt.
Biologie
Um zu überprüfen, ob sich die Lebensbedingungen von gefährdeten Tier- und Pflanzenarten tatsächlich verbessern, werden die Bestände auentypischer Gruppen wie beispielsweise Amphibien, Schmetterlinge und Wasserpflanzen, regelmässig kontrolliert. So kann festgestellt werden, wie sich verschiedene Arten entwickeln.
Weitere Informationen
Kontakt
AWEL
Abteilung Wasserbau
Sektion Bau
Walcheplatz 2
Postfach
8090 Zürich
Telefon
043 259 32 24
Fax
043 259 42 99
E-Mail
wasserbau@bd.zh.ch
Führungen
Das Naturzentrum Thurauen organisiert Führungen im Auengebiet für Einzelpersonen und Gruppen.
Naturzentrum Thurauen
Steubisallmend 2
8416 Flaach
Telefon
052 355 15 55
E-Mail
info@naturzentrum-thurauen.ch
