Gefahrenkarte

Der Kanton Zürich erarbeitet seit 1998 Gefahrenkarten für Hochwasser und Massenbewegungen (wie beispielsweise Rutschungen, Hangmuren und Steinschlag).

Die Umsetzung der Gefahrenkarten erfolgt durch die Gemeinden. Sie berücksichtigen die festgesetzten Gefahrenkarten bei allen raumwirksamen Tätigkeiten, planungsrechtlichen Festlegungen, im Baubewilligungsverfahren, sowie in ihrer Notfallplanung. Das Ziel der Umsetzung besteht darin, bestehende Risiken zu verkleinern und zukünftige zu verhindern.

Umsetzung der Gefahrenkarte: Massnahmenplanung durch die Gemeinde

Der Leitfaden zur Umsetzung der Gefahrenkarten richtet sich in erster Linie an die Zürcher Gemeindebehörden. Er verschafft einen Überblick über die anfallenden Aufgaben und verweist auf weiterführende Hilfsmittel und Anleitungen.