Hochwasseralarmierung

Mittlere und kleinere Gewässer

Für kleinere Gewässer sowie auch für die Glatt ist eine rechtzeitige Alarmierung der Feuerwehren nicht möglich.

Grössere Gewässer

Für grössere Gewässer ist eine automatische, rechtzeitige Alarmierung der Feuerwehren, der Baustellen, Kraftwerkbetreiber sowie Dritten möglich. Die Alarmierung erfolgt in zwei Stufen, ausser beim Greifensee. Der erste tiefere Alarmwert hat die Funktion einer Vorwarnung, damit den Einsatzkräften genügend Zeit bleibt, erste Massnahmen einzuleiten. Der zweite höhere Alarmwert zeigt eine erhöhte Hochwassergefahr an. Innerhalb der nächsten Stunden können Uferbereiche überschwemmt werden.

Grössere Gewässer mit Alarmierung (alarmgebende Messstationen):

  • Sihl (Sihl-Blattwag): 200 m3/s und 300 m3/s
  • Limmat (Limmattalalarm): 350 m3/s und 450 m3/s
  • Thur (Thur-Halden): 430 m3/s und 630 m3/s
  • Töss (Töss-Rämismühle): 85 m3/s und 120 m3/s
  • Reuss (Reuss-Mühlau): 470 m3/s und 500 m3/s
  • Zürichsee (Zürichsee-Oberrieden): 406.60 m ü.M. und 406.80 m ü.M.
  • Pfäffikersee: 537.45 m ü.M. und 537.70 m ü.M. 
  • Greifensee: 436.00 m ü.M.