Luftqualität

Feinstaub (PM10)

Gleitender Mittelwert (24 Std.) in Mikrogramm (µg) pro m3 vom

Karte Luftqualität Kanton Zürich Karte Luftqualität Kanton Zürich

Legende: PM10-Belastung, Werte in Mikrogramm (µg) pro m3

Messstation Gleitender Mittelwert (24 Std.) in µg/m3 Belastung

Legende: PM10-Belastung, Werte in Mikrogramm (µg) pro m3

Stickstoffdioxid (NO2)

Gleitender Mittelwert (24 Std.) in Mikrogramm (µg) pro m3 vom

Karte Luftqualität Kanton Zürich Karte Luftqualität Kanton Zürich

Legende: NO2-Belastung, Werte in Mikrogramm (µg) pro m3

Messstation Gleitender Mittelwert (24 Std.) in µg/m3 Belastung

Legende: NO2-Belastung, Werte in Mikrogramm (µg) pro m3

Ozon (O3)

Aktueller Stundenmittelwert in Mikrogramm (µg) pro m3 vom

Karte Luftqualität Kanton Zürich Karte Luftqualität Kanton Zürich

Legende: O3-Belastung, Werte in Mikrogramm (µg) pro m3

Messstation Aktueller Stundenmittelwert in µg/m3 Belastung

Legende: O3-Belastung, Werte in Mikrogramm (µg) pro m3

Temperatur

Aktueller Stundenmittelwert in Grad Celsius (°C) vom

Karte Luftqualität Kanton Zürich Karte Luftqualität Kanton Zürich
Messstation Aktueller Stundenmittelwert in °C

Erläuterungen zu den Messungen

Die Messwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid werden als gleitendes Tagesmittel dargestellt. Dies bedeutet, dass jeweils der Mittelwert der Messwerte der letzten 24 Stunden abgebildet wird (Bsp. von 14:00 bis 14:00 Uhr). Eine Überschreitung des Tagesmittel-Grenzwert ist nur dann der Fall, wenn das Tagesmittel der Messwerte von 00:00 bis 24:00 Uhr den Tagesmittel-Grenzwert überschreitet.

Der Kanton Zürich überwacht die Luftqualität in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein seit 2001 gemeinsam mit anderen Kantonen im Ostluft-Verbund. Ostluft umfasst das Gebiet der Kantone AI, AR, GL, TG, SH, SG, ZH und ein Teilbereich von GR.

In der obenstehenden Grafik sind auch die Messwerte des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL) enthalten. Diese Messstandorte befinden sich in Dübendorf in der Nähe der Eidgenössischen Materialforschungsanstalt (EMPA) und im Innenhof der Kaserne in der Stadt Zürich.