Feuerungen

Foto eines brennenden Streichholzes in Nahaufnahme
Flamme

Ein Feuer bringt neben Wärme und Licht auch schädliche und allenfalls auch lästige Luftverunreinigungen. Diese Luftverunreinigungen sind nach dem Stand der Erkenntnis und der Technik zu vermeiden oder zu mindern. Mit dem Umweltschutzgesetz (USG), der Luftreinhalte-Verordnung (LRV), sowie der Verordnung zum Massnahmeplan Lufthygiene Kanton Zürich will man im Sinne der Vorsorge Einwirkungen, die schädlich oder lästig werden könnten, frühzeitig begrenzen und der aktuellen übermässigen Immissionsbelastung bezüglich Feinstaub und Stickoxide im Kanton Zürich mit zusätzlichen Massnahmen entgegenwirken.

Entsprechend gelten Anforderungen für das Feuern im Freien und für den Bau und Betrieb von Feuerungsanlagen.

Anforderung zur Begrenzung von Emissionen werden bei Feuerungsanlagen im Rahmen der Bewilligungen festgelegt und in der Regel alle zwei Jahre kontrolliert.

Im Kanton Zürich sind die Gemeinden/Städte erstinstanzlich für den lufthygienerechtlichen Vollzug bei Feuern im Freien und bei kleinen Feuerungsanlagen zuständig. Die Kontrolle der Kleinfeuerungen erfolgt durch die Feuerungskontrolle Gemeinde.